An sieben Nachmittagen stellen wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ihre Arbeit vor. Geplant sind Einblicke in die Entstehung des Tibetischen Wörterbuchs (Kommission für zentral- und ostasiatische Studien), in aktuelle Forschungsgrabungen in San Martino im Trentino (Kommission zur vergleichenden Archäologie römischer Alpen- und Donauländer), in die Arbeiten der Gletscherforscher (Kommission für Glaziologie) und in Geschichte und Ausrichtung des Projektes "Corpus Vasorum Antiquorum", das die Bestände antiker italischer und griechischer Tongefäße in deutschen Museen verzeichnet (Kommission für das Corpus Vasorum Antiquorum).Vorgestellt werden ferner die neuen "Geschichtsquellen des deutschen Mittelalters", die den Umbruch derartiger Großprojekte ins digitale Zeitalter verdeutlichen (Kommission für das Repertorium Geschichtsquellen des deutschen Mittelalters) sowie das Deutsche Inschriftenwerk als Großunternehmen innerhalb des Akademienprogramms (Kommission für die Herausgabe der Deutschen Inschriften des Mittelalters und der frühen Neuzeit). Die Bayerische Kommission für die Internationale Erdmessung berichtet über neue technische Entwicklungen in der Geodäsie.
