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  1. Junges Kolleg
  2. Arbeitsgruppen

Arbeitsgruppen des Jungen Kollegs

Multi-, Inter- und Transdisziplinarität als Modus der Ermittlung von Wissen und Nichtwissen

Mitglieder:
Laura Münkler (Sprecherin), Lena van der Hoven, Astrid Séville, Andreas Steinmayr

Interdisziplinarität ist en vogue. Sowohl wissenschaftsextern als auch wissenschaftsintern wird sie vielfach verlangt. Der Wissenschaftsrat räumt der Interdisziplinarität beträchtlichen Raum ein. Drittmittelausschreibungen fordern und fördern die interdisziplinäre Forschung ebenfalls. Die Nachfrage nach Interdisziplinarität ist erheblich. Doch worin liegt eigentlich der Nutzen interdisziplinärer Zusammenarbeit, wo lassen sich Synergieeffekte erzielen, und welche Risiken gilt es zu berücksichtigen? (mehr...)


Neugier als Wissenschaftshabitus

Mitglieder:
Eva Huber (Sprecherin), Anna Schenk

Welche Rolle spielt die Neugier als erkenntnisleitende Kategorie in der Wissenschaft und inwieweit bedingt sie handlungsleitend und persönlichkeitsgebunden Forschung? Inwieweit fördern oder hemmen bestehende forschungsinstitutionelle Kontexte wissenschaftliche Neugier und welche Folgen leiten sich daraus für den akademischen Alltag ab? (mehr...)


Open Access als neuer Weg des wissenschaftlichen Publizierens

Mitglieder:
Barbara Lechner (Sprecherin), Franz Schilling (Sprecher), Jana Gäthke, Hauke Marquardt, Kai Müller, Peter Schwardmann, Mirijam Zobel

Die Digitalisierung ermöglicht neue Wege, wissenschaftliche Daten und Information zu kommunizieren. Open Access wurde in diesem Zusammenhang in den letzten Jahren zu einem viel diskutierten Thema. Die AG untersucht,welche Rolle dem Format Open Access als neuem Weg des wissenschaftlichen Publizierens in Zukunft zukommt. (mehr...)

 


Wissenschaftskommunikation

Mitglieder:
Anna Schenk, Anna Stöckl (Sprecherin), Astrid Seville (Sprecherin), Christiane von Bary, Laura Münkler, Lena van der Hoven, Robert Steinhauser, Eva Huber

Wie wichtig ist der Dialog der Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler mit der Öffentlichkeit und wie sollen Forschende diesen heute führen? Welche Fallstricke gibt es in der Wissenschaftskommunikation und welche Qualifikationen sind nötig? Welche Bedingungen gelten dabei für den wissenschaftlichen Nachwuchs? Wann gerät mediale Sichtbarkeit zum Nachteil? Welche Rolle sollen und dürfen soziale Medien in der Wissenschaftskommunikation spielen? Welche Verantwortung kommt den Forschenden in der öffentlichen Debatte zu? (Wie) Kann Missbrauch und Meinungsbildung durch gering qualifizierte aber sehr kommunikative Charaktere verhindert werden? (mehr...)


Wissenschaftssteuerung durch High-Profile Journals: Objektive Qualitätsbeurteilung oder Schulenverfestigung (beendet)

Mitglieder:
Jana Gäthke (Sprecherin), Peter Schwardmann (stellv. Sprecher), Hauke Marquardt, Kai Müller, Barbara Lechner, Franz Schilling, Mirijam Zobel

High Profile Journals gelten international typischerweise als ein Indikator für wissenschaftliche Qualität. Die Arbeitsgruppe 1 untersucht den Einfluss von High-Profile Journals auf den aktuellen Wissenschaftsbetrieb. Dabei soll ihre zentrale Stellung aus fachübergreifender Perspektive untersucht werden. (mehr...)